Freireligiöse

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Feiern des Lebens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebensweihe/Taufe

 

 

 

 

Die freireligiöse Taufe oder auch Lebensweihe wird aus Anlass der Namensgebung des Kindes begangen und beinhaltet einen Appell an die Eltern, ihr Kind verantwortungsbewusst und im Sinne des freireligiösen Menschenbilds zu erziehen. Das Versprechen der Eltern, dem Kind die Möglichkeit zu geben, seine angeborenen Anlagen zu entfalten, es voller Liebe und in Wahrung seiner Rechte als eigenständige Persönlichkeit aufwachsen zu lassen, bildet zusammen mit der Taufhandlung (Wasser als Zeichen für alles Lebendige und Symbol für das Eingebundensein in den Kreislauf der Natur) den Höhepunkt der Feier. Im Gegensatz zur christlichen Taufe hat die Lebensweihe keinen sakramentalen Charakter und bedeutet auch nicht die Aufnahme des Kindes in die Gemeinde im gesetzlichen Sinne. Es soll sich erst als urteilsfähiger Jugendlicher (Jugendweihe) oder Erwachsener selbst dazu entscheiden.




Hochzeit





Die Eheschließung wird auch bei den Freireligiösen als ein wichtiges und besonderes Ereignis im menschlichen Lebensgang gefeiert. Viele junge Ehepaare begehen die Hochzeitsfeier innerhalb der Freireligiösen Gemeinde, um ihr Eheversprechen vor der Gemeinde und ihren Freunden und Verwandten zu bekräftigen. Die Zeremonie hat, wie alle anderen freireligiösen Riten, nur eine symbolische und keine sakramentale Bedeutung. Voraussetzung hierfür ist die standesamtliche Trauung. Das Eheversprechen wird in dem Sinne abgegeben, das zwei eigenständige und gleichwertige Persönlichkeiten versuchen wollen, in Harmonie und Liebe ein gemeinsames Leben in gemeinsam getragener Verantwortung zu führen. Dieses Versprechen geben sich die Eheleute ausschließlich vor ihrem eigenen Gewissen.

Einer Durchführung von glaubensverschiedenen Hochzeitsfeiern steht von freireligiöser Seite aus nichts im Wege.

 

 

Trauerfeier

 

 

 

Krematorium - hier finden die meisten Trauerfeiern für Mainzer statt:

für Freireligiöse mit Sonnenkreuz statt Kreuz

 

Zu den Festen des Lebens gehört die Trauerfeier. Als unwiderruflich letzter Abschied von einem Menschen wird in ihr die Einbindung des Lebens in den ewigen Kreislauf des Werdens und Vergehens aller Natur verdeutlicht. Der Mensch als Teil hiervon ist diesem Kreislauf zugehörig. In der Traueransprache geht es somit um das Ernstnehmen des Lebens, um das Wissen über die Begrenztheit der eigenen Existenz, die dem Leben seine besondere Bedeutung als etwas Einmaliges und Unwiderrufliches gibt. Die Trauerfeier bei der Bestattung dient auch dazu, die Erinnerung an den verstorbenen Menschen zu erhalten, ihn so weiterleben zu lassen. Denn jeder Mensch nimmt in sein Leben das der anderen auf. Inhaltlich geht es in der Trauerrede deshalb nicht darum, den Hinterbliebenen abstrakte Trostworte zu sagen, sondern Eigenart und Lebensweg des Verstorbenen nochmals lebendig werden zu lassen. Durch die individuelle Gestaltungsmöglichkeit gewinnt die freireligiöse Trauerfeier einen sehr persönlichen Charakter.

 

 

 

Freireligiöse Gemeinde Mainz

Gartenfeldstr. 1

55118 Mainz

Telefon: 06131/674940

Fax: 06131/611095

 

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